Hollywood in Dubai?

Das mag erst einmal nach einem Widerspruch klingen. Aber Dubai ist ja eine sehr vielseitige Stadt und zeigt was man alles mit sehr viel Geld machen kann. Unter anderem einen Themenkomplex mit vier Parks fernab in der Wüste errichten. Kooperiert man nun mit namhaften Firmen wie Lego (Merlin Gruppe) und Dreamworks entsteht ein sehenswerter Ferienpark. Aufgeteilt ist Dubai Parks in den Hotel- und Chillout Bereich „Riverland“, welcher die drei Themenparks miteinander verbindet. Neben dem Motiongate Park, für welchen wir uns bei unserem Besuch entschieden haben, gibt es noch einen Bollywood- und Legoland Park.

Bewegt man sich in Richtung des Motiongate Park, wird man passend zum Motto mit einer überdimensionalen Filmrolle begrüßt. Für umgerechnet circa 60 Euro darf man als Tourist den Park betreten und Themenwelten der Produktionsfirmen Lionsgate, Dreamworks, Columbia Pictures und einen Schlümpfe Bereich erleben. Den Park betritt man über eine Mainstreet, den Bereich „Studio Central“, hin zu einem zentralen Platz. Von dort erreicht man jeden Themenbereich.

Lions Gate

Der Bereich „Lionsgate“ dreht sich rund um das Thema „Tribute von Panem“. Hier lädt ein Mack Rides Launch Coaster mit dem Namen „Capitol Bullet Train“ die Gäste zu einer Reise ins Capitol ein. Gestalterisch ist die Bahn auf einem sehr guten Niveau und die Warteschlange passt gut zum Thema. Die Fahrt beginnt mit einem eher schwachen, dreifachen Launch und nimmt die Gäste danach mit auf eine kraftvolle Reise. Das kompakte Layout macht dann richtig Spaß. Die Freude ist dann leider aufgrund der kurzen Streckenlänge schnell vorbei. Des Weiteren bietet der Bereich die „Panem Aerial Tour“. Dieser immersive Tunnel zeichnet sich durch ein besonders immersives Gefühl aus, durchaus mehr als bei ähnlichen Anlagen. Thematisch sind beide Attraktionen auf einem ähnlich guten Niveau und runden das Panem Erlebnis super ab. Auch der gesamte Bereich hat uns gut gefallen. Zudem kann man das Hollywood Theater mit einer „Step Up!“ Show besuchen.

Dreamworks

Über den zentralen Platz erreicht man eine große blaue Indoor Halle, welche mit den comichaften Wolken natürlich nur zur Produktionsfirma „Dreamworks“ gehören kann. Nach dem Betreten der Halle läuft man auf einen beeindruckenden Goldenen Brunnen zu, der alle Figuren der umliegenden Themenbereiche vereint. Zu diesen gehören „Kung Fu Panda“, „Madagascar“, „Shrek“ und „Drachenzähmen leicht gemacht“.

Kung Fu Panda

Wendet man sich vom großen Brunnen ab und begibt sich durch den Eingangsbogen hindurch, wird man direkt von der Story abgeholt und schreitet in einen eher düsteren Bereich, der von seinen Sichtachsen lebt. Thematisch auf einem Top Niveau findet man eine Häuserzeile rings um ein Nudelsuppenkarussell („Mr. Pings Noodle Fling“). Durch die vielen Sichtachsen schaut man auf verschiedene Berge und auch auf den Tempel, der mit seiner schier endlosen Treppe, unerreichbar erscheint. Der eigentliche Hauptdarsteller des Bereichs ist allerdings ein Simulator, welcher auf den Namen „Kung Fu Panda: Unstoppable Awesomeness“ hört. Die Warteschlange ist herausragend thematisiert und saugt einen förmlich in das Erlebnis. Vor uns waren gerade einmal zehn Personen, was eigentlich eine kurze Wartezeit versprach. Eigentlich. Denn der Einlass war im 15 Minuten Takt. Auch wenn es mehrere Pre-Shows gab, die definitiv für mehrere Gruppen gleichzeitig ausgelegt wurde, kam das nicht zur geltung. Selbst wenn Wartezeiten sehr kurz sein könnten, sollte man das vielleicht auch wie an einem normalen Tag handhaben. Aber okay. Mit allen Pre-Shows raubte uns diese Attraktion mindestens eine halbe Stunde. Denn so gut die Thematisierung auch war, desto langatmiger war dafür die gebotene Pre-Show. Der Simulator dagegen war wieder in Ordnung und machte auch viel Spaß. Gerade Zusatzeffekte wie Wasser machten das Erlebnis deutlich besser. Beeindruckt von der Thematisierung haben wir diesen Bereich wieder verlassen.

Madagaskar

Der nächste Themenbereich führt uns zu der zweiten Achterbahn des Tages. Im Themenbereich rund um „Madagaskar“ dreht sich alles rund um das Thema Zirkus. Bunte Lichter erhellen den Raum und alles glitzert und funkelt. Die farbenfrohen Zelte runden den Bereich thematisch ab. Auf den ersten Blick kann man den Gerstlauer Infinity Coaster nur bedingt, auf einem kurzen Schienenstück, sehen. Der Rest der Achterbahn versteckt sich hinter der Zirkuskulisse und wartet förmlich darauf die Gäste auf eine wilde Fahrt mitzunehmen. So auch der passende Name: „Madagascar: Mad Pursuit!“. Betritt man die Warteschlange, wird man allerdings eher enttäuscht. Bedruckte Platten und wenig echte Kulissen zieren die Wege. Lediglich ein begehbarer Waggon machte das Erlebnis etwas spannender. Auch der Bahnhof war mehr schlecht als recht gestaltet und möchte sich so gar nicht in das restliche Bild des Parks einfügen. Nun aber zur Fahrt. Nach einem Gerstlauer-typischen und knackigen Launch schlängelt sich die Bahn durch ein paar nette Elemente und dreht noch eine kleine Runde über den Zirkuszelten des Vorplatzes. Nach einer relativ kurzen, aber auch intensiveren Fahrt, fährt der Wagen wieder in die Schlussbremse. Wenn man thematisch keine Höchstleistung erwartet, ist man allerdings gut unterhalten. Wie schon erwähnt schadet dieser Bereich allerdings etwas dem Gesamteindruck des Parks.

Drachenzähmen leicht gemacht

Der Nächste Übergang führt hinein in die Welt der Drachen. Umringt von Felsen und Buchten ist man in einem weiteren grandiosen Bereich des Dreamwork-Komplexes angelangt. Angelegt auf verschiedenen Ebenen mit einer düsteren Atmosphäre wirkt der Raum einfach nur riesig und beeindruckend. Über sich säuselt in zeitlichen Abständen ein altbekannter Zug vorbei. Den meisten sollte dieser Typ bekannt sein, denn seine einzige Schwesterbahn findet man im Europa Park. „Arthur-Im Königreich der Minimoys“ und „Dragon Glider“ im Motiongate bilden die gesamte Auswahl des „Inverted Powered Coaster“ von Mack Rides. Nun war es natürlich spannend zu sehen, wie Motiongate den Typ eingebettet hat. Die Warteschlange befindet sich thematisch wieder auf einem sehr hohen Niveau. Viel Zeit die Warteschlange zu begutachten gab es hier allerdings wieder nicht, da der Andrang sehr gering war. Interessant zu sehen war, dass man solch eine Bahn auch nur mit zwei Zügen betreiben kann. Für den Andrang mehr als vernünftig, nur ist man das von der Schwesterbahn definitiv nicht gewohnt. Dass das Fahrgefühl dieses Attraktionstyps toll ist brauche ich denke ich keinem zu erzählen. Und auch wie schwierig es ist eine solche Bahn zu thematisieren, bei der man zwar steuern kann wo der Gast hinsehen sollte, allerdings das nicht immer möglich ist. So waren Schluchten großartig thematisiert, allerdings nur bis ein Meter unter dem Zug. Darunter befand sich nackter Beton. Wahrscheinlich für Rettungs- und Wartungswege, trotzdem nicht wirklich glücklich gelöst. Die Bahn trumpft allerdings mit vielen Animationen und auch viel Thematisierung an den richtigen Stellen auf. Auch der Flug über die Gäste, ähnlich wie bei Arthur, ist schön umgesetzt. Das Gesamterlebnis hat uns definitiv überzeugt.

Shrek

Nun zum letzten Teil der großen Halle. Hier möchten Shrek und Fiona euch mit auf Ihre gemeinsame Reise nehmen. Angekommen auf dem Dorfplatz befindet man sich inmitten liebevoll gestalteter Häuser. Auch hier findet man eine dämmrige Stimmung vor und die Vielzahl an Lichtern funkeln um die Wette. Einfach eine grandiose thematische Leistung und macht Lust auf den dazugehörigen Darkride. Er hört auf den Namen „Shreks Merry Fairy Tale Journey“ und zeigt uns wie Shrek und Fiona sich kennengelernt haben. Die ganze charmante und humorvolle Geschichte wird im Stil eines Marionettentheaters erzählt und die Attraktion ist schienenlos gebaut. Bis auf zwei Spuren, bei denen die Wägen sich gegenseitig überholen, ist das System wieder nicht ausgenutzt worden. Wer jetzt ein Deja Vu hat, der hat bestimmt schon den Bericht zur Ferrari World gelesen. (Spoiler: Diese Anmerkung wird nicht die einzige in diesem Bericht bleiben.) Gestalterisch ist die Attraktion, wie schon der gesamte Bereich auf einem großartigen Niveau. Diese Attraktion haben wir, trotz der begrenzten Zeit, auch noch ein zweites Mal besucht, weil wir einfach nur begeistert waren.

Auch wenn die Halle von außen eher sporadisch gestaltet ist, zugegebenermaßen ist mehr Thematisierung bei den Ausmaßen der Halle auch nur schwer möglich, hat uns die Halle von innen mehr als überzeugt. Lediglich der „Madagaskar“-Bereich sticht etwas negativ hervor. Durch die klare Strukturierung im Halleninneren verschmelzen die Bereiche auch gar nicht und die Einzigartigkeit aller bleibt komplett gewahrt. Einfach ein fantastischer Bereich, klasse!

Smurfs Village

Auf unserem Rundweg liegt in direkter Nachbarschaft zur Dreamworks-Halle der Bereich der Schlümpfe. Hier wird viel für die kleinsten geboten. Neben diversen Spielplätzen gibt es auch eine Studio Tour, bei der man auf eine Reise durch ein imaginäres Filmset der Schlümpfe geht. Viele interessante Effekte machen die Fahrt noch spannender. Insgesamt eine sehr schöne Fahrt für die gesamte Familie. Als Hauptattraktion bietet der Bereich zudem noch eine Familienachterbahn von Gerstlauer, den „Smurf Village Express“. Die Bahn kommt ohne viel thematische Elemente aus und bietet Spaß für Groß und Klein. Das geht zwar besser, erfüllt aber voll und ganz den Zweck dieser Anlage. Im Gesamten macht der Bereich einen netten Eindruck und bringt bestimmt viele Kinderaugen zum Strahlen.

Columbia Pictures

Der letzte Bereich des Parks setzt sich ähnlich wie die Dreamworks-Halle aus mehreren Filmlizenzen zusammen und beheimatet neben „The Green Hornet“, „Ghostbusters“ und „Hotel Transilvanien“ auch Lizenzen wie „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“.

The Green Hornet

Der erste Blickfang ist der „Green Hornet: High Speed Chase“- Coaster. Die Attraktion stammt wieder vom Hersteller Gerstlauer und ist vom Typ „Bobsled Coaster“. Die Warteschlange ist passend zum Thema gestaltet, sticht allerdings auch nicht besonders hervor. Die Fahrt ist spaßig und ein netter Zeitvertreib, allerdings nicht wirklich herausragend. Vielleicht wurde uns das Erlebnis auch von unfreundlichen Parkbesuchern vermiest, die sich einfach nicht zu benehmen wussten. Das ist leider kein Einzelfall gewesen und deutlich schlimmer geartet, als man es bei uns in deutschen Freizeitparks vorfinden mag.

Ghostbusters

Am schön angelegten See vorbei, kommt man direkt zum Bereich von „Ghostbusters“. Außen relativ schlicht im Fabrik-Stil, zieht sich die Gestaltung auch in der Warteschlange weiter durch. Für Fans ist dieser Bereich sicherlich ein Highlight. Die Attraktion ist wieder ein schienenloser Darkride namens „Ghostbusters: Battle for New York“. Mit seiner eigenen „Waffe“ geht man bei dieser Fahrt auf Geisterjagd. Die Fahrt ist nett gestaltet und durch die Interaktivität gut ausgenutzt. Nur das System ist einfach im Gesamten nicht genutzt. Jeder Wagen fährt die gleiche Strecke und damit hätte es ein schienengebundener Darkride auch getan. Nur vermarktet sich das wahrscheinlich besser. Und ja ich wiederhole mich, aber bei Symbolica in Efteling ist das einfach so wunderbar umgesetzt. Und das alles nur, weil man ganz viel Geld hat.

Hotel Transylvanien

Die Burg, welche zu dieser Attraktion gehört, kann man fast vom ganzen Park sehen. Von weitem wirkt sie zwar etwas beeindruckender, aber aus der Nähe immer noch sehr detailreich umgesetzt. Man betritt die Burg und damit auch den geschlossenen Bereich über eine Brücke, die über einen kleinen Burggraben führt, eben so wie man sich das auch vorstellt. Angekommen in der Festung hat man die Möglichkeit die zugehörige Themenfahrt „Hotel Transylvanien“ zu fahren. Dies ist der letzte schienenlose Darkride des Parks und damit inzwischen der vierte dieser Art, allein in Motiongate. Man fährt zu einem Großteil der Fahrt durch eine große Halle mit mehreren kleinen, angrenzenden Räumen. Eine wirkliche Geschichte wird nicht erzählt und durch die vielen Schienenkreuzungen mag das System auch durchaus mehr Sinn ergeben, als bei anderen Attraktionen dieses Typs. Trotzdem hat uns die Attraktion nicht wirklich gut gefallen und man kann sie getrost auslassen.

Zombieland

In direkter Nachbarschaft dazu liegt der Bereich zur Filmlizenz „Zombieland“. Dazu zugeordnet wird ein Freifallturm mit Abschuss, der auf den Namen „Zombieland Blast Off“ hört. Die Thematisierung gehört eher zu den sehr einfachen und wirkt nicht gerade gut ausgewählt. Dazu zählt auch die Warteschlange, die keinerlei Raffinessen aufweist. Ein paar Wände mit Kunstblut und Sprüchen besprühen, reicht unserer Meinung nach einfach nicht mehr aus. Über die Fahrt können wir leider nichts berichten, da wir nach einer halben Stunde ohne Bewegung in der Warteschlange umgekehrt sind. Wahrscheinlich unterscheidet sich dieser aber auch nicht von anderen Türmen dieser Art.

Underworld

Auch Motiongate hat wie viele andere Freizeitparks ein 4D Kino zu bieten. Hier bedient man sich an der Lizenz „Underworld“, welche uns unbekannt war, aber wahrscheinlich einfach nicht unser Genre ist. Trotzdem haben wir uns gewagt und haben uns den Film angesehen. Technisch war das Kino ziemlich standardmäßig ausgestattet und hatten sowohl Luftschläuche als auch Wasserspritzer, etc. zu bieten. Die Pre-Show bereitete einen gut auf die Geschichte vor und das Abenteuer konnte starten. Zum Film nur mal so viel: Wir waren sehr verstört! Als in den ersten Sekunden im Film Blut spritzte und wir erstmal Wasser ins Gesicht geschossen bekamen, dachten wir an die armen Kinder, die deutlich jünger als erlaubt waren. Zugelassen war der Film ab 15 Jahren und teilweise saßen Kinder im Kino, die vielleicht halb so alt waren. Hier gehören einfach deutlich bessere Kontrollen eingerichtet.

Wolkig, mit Aussicht auf Fleischbällchen

Die Filmreihe, bei der es überdimensionale Essensgerichte regnet, hat im Motiongate Park ebenfalls einen eigenen Bereich erhalten. Leicht zu erkennen ist dieser Bereich anhand überdimensionaler Eistüten und weiteren Lebensmitteln. Die zugehörige Fahrt ist ein Rafting, welches passend „Cloudy with a chance of meatballs: River Expedition“ heißt. Der Wartebereich erinnert leider nicht im Geringsten an die Filmlizenz, lediglich drei Bildschirme spielen Filmsequenzen ab. Das hat uns gar nicht gefallen! Auch die Abfertigung war geprägt von Unfähigkeit mancher Mitarbeiter und unkooperativem Verhalten der Gäste. Auch das System, bei dem das Laufband immer stoppt, war sehr suboptimal. So wurden aus 15 wartenden Gästen 15 Minuten Wartezeit. Die Fahrt fing untypischerweise mit einem Lift an. Das riesige Banner des Sponsors direkt am Lift ließ leider auch nicht wirklich eine Atmosphäre aufkommen. Erst oben angekommen konnte man das Thema erahnen. Das Gefühl des Films konnte leider wenig vermittelt werden. Erst recht nicht als das Boot, vermutlich aufgrund falscher Berechnungen, fast zum stehen kam und erst allmählich wieder Fahrt aufnahm. Zusammenfassend war das wahrscheinlich die schlechteste Bahn des Parks. Gerade das Sponsoring hatte uns sehr verwundert, da der Park eigentlich größtenteils ohne auskam.

Noch ein Kommentar zu den Preisen im Park. Nachdem wir das in Ferrari World hochgradig kritisiert haben, waren wir positiv überrascht. Für umgerechnet circa 25 Euro kann man sich zum Beispiel 4 Fahrtfotos mit nach Hause nehmen. Die günstigste Alternative lag in Ferrari World bei circa 35 Euro pro Foto. Auch Souvenirs und Gastronomie hält sich preislich absolut in einem akzeptablen Rahmen. T-Shirts beispielweise liegen bei circa 15 Euro. Dafür definitiv einen dicken Daumen nach oben!

Nach ungefähr 5 Stunden haben wir, nach der ein oder anderen Wiederholungsfahrt, den Park mit einem Grinsen im Gesicht verlassen. Wir haben zwar erwartet, dass der Park schön gestaltet ist und das ein oder andere Highlight bereithält, aber nicht in diesem Ausmaß. Auch wenn der Park kein absolutes Coaster-Highlight hat, findet man gut thematisierte und amüsante Bahnen, die darauf warten erkundet zu werden. Aufgrund des Themenkomplexes mit Legoland und Bollywood Park kann man ohne Probleme mehrere Tage hier verbringen. Auch das Riverland lädt abends noch zum Verweilen ein. Als Tipp bleibt noch zu sagen, dass man den Besuch auf keinen Fall auf einen Freitag oder Samstag legen sollte, da das dem Wochenende in den Emiraten entspricht. Auch sollte man den Besuch schon mittags starten, um noch kurze Wartezeiten mitzunehmen, da es abends deutlich voller wird.


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